Reise der Fürst-Pückler-Blutbuche vom Muskauer Park in den Schlosspark Brody (Pförten)

Die absterbende Fürst-Pückler-Blutbuche in Bad Muskau im Jahre 2008. Unterdessen ist sie nachgepflanzt. Foto: Astrid Roscher Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau

Im Vorfeld der Gründung des Parkverbunds „Von Graf Brühl bis Fürst Pückler“ (16.11.2010 in Brody) begibt sich am Tag zuvor, am Montag, 15. November 2010, eine Kopie der Fürst-Pückler-Blutbuche des Muskauer Parks auf ihre Reise zu ihrem neuen Standort, der Schlosswiese des Schlossparks Brody (Pförten). Es ist eine Fahrt anlässlich einer besonderen Geschichte: Die Muskauer Blutbuche wurde 1826 von Hermann Fürst von Pückler-Muskau als 40jähriger Großbaum von Groß Schacksdorf nach Muskau gebracht und dort repräsentativ am Schloss eingepflanzt. Acht Pferde zogen einen eigens konzipierten Verpflanzwagen durch die Straßen der Ortschaften, in denen der übergroße Baum nachweislich die Fenster von zahlreichen Bauernhäusern zerschlug, „sodass Fürst Pückler die Glaser in Bewegung setzen mußte und Rechnungen über Rechnungen bekam“ (zeitgenössische Quelle). Die junge Blutbuche tritt diese Reise nun in umgekehrter Fahrtrichtung an. Beginn ist 9:30 Uhr an der Mutterbuche an der Muskauer Schlossrampe, wo Sie von Parkdirektor Cord Panning verabschiedet wird. Auf einem Oldtimerfahrzeug der Landschaftsbaufirma Döbern beginnt sie ihre Reise und wird über Döbern nach Groß Schacksdorf gefahren (Ankunft ca. 10:45 am Herrenhaus, Fotomöglichkeit, Bürgermeister Wolfgang Katzula begrüßt die Buche). Im Anschluss setzt Sie Ihre Reise über Forst fort (Ankunft ca. 11:15 Uhr an der Stadtkirche St. Nikolai, Begräbnisort des Grafen Brühl, Fotomöglichkeit). Gegen 12 Uhr erreicht die Blutbuche ihr Ziel, den Schlosspark Brody (Pförten), wo Sie von Gemeindevertretern begrüßt wird.

Quelle: Pressemeldung der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz vom 09.11.2010

Im Vorfeld der Gründung des Parkverbunds „Von Graf Brühl bis Fürst Pückler“ (16.11.2010 in Brody) begibt sich am Tag zuvor, am Montag, 15. November 2010, eine Kopie der Fürst-Pückler-Blutbuche des Muskauer Parks auf ihre Reise zu ihrem neuen Standort, der Schlosswiese des Schlossparks Brody (Pförten). Es ist eine Fahrt anlässlich einer besonderen Geschichte: Die Muskauer Blutbuche wurde 1826 von Hermann Fürst von Pückler-Muskau als 40jähriger Großbaum von Groß Schacksdorf nach Muskau gebracht und dort repräsentativ am Schloss eingepflanzt. Acht Pferde zogen einen eigens konzipierten Verpflanzwagen durch die Straßen der Ortschaften, in denen der übergroße Baum nachweislich die Fenster von zahlreichen Bauernhäusern zerschlug, „sodass Fürst Pückler die Glaser in Bewegung setzen mußte und Rechnungen über Rechnungen bekam“ (zeitgenössische Quelle). Die junge Blutbuche tritt diese Reise nun in umgekehrter Fahrtrichtung an. Beginn ist 9:30 Uhr an der Mutterbuche an der Muskauer Schlossrampe, wo Sie von Parkdirektor Cord Panning verabschiedet wird. Auf einem Oldtimerfahrzeug der Landschaftsbaufirma Döbern beginnt sie ihre Reise und wird über Döbern nach Groß Schacksdorf gefahren (Ankunft ca. 10:45 am Herrenhaus, Fotomöglichkeit, Bürgermeister Wolfgang Katzula begrüßt die Buche). Im Anschluss setzt Sie Ihre Reise über Forst fort (Ankunft ca. 11:15 Uhr an der Stadtkirche St. Nikolai, Begräbnisort des Grafen Brühl, Fotomöglichkeit). Gegen 12 Uhr erreicht die Blutbuche ihr Ziel, den Schlosspark Brody (Pförten), wo Sie von Gemeindevertretern begrüßt wird.

Quelle: Pressemeldung der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz vom 09.11.2010

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