Märkischer Bote: „Seine Liebesbriefe haben mich fast umgehauen“

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„Seine Liebesbriefe haben mich fast umgehauen“
Dagmar Vogel untersuchte drei Jahre lang den Nachlass des Grafen Brühl /
Aus Anlass des 250 Todesjahres, des in der Forster Stadtkirche beigesetzten sächsischen Premierministers, sprach der Märkische Bote mit der Biografin über den Menschen Brühl

Artikel von Mathias Klinkmüller

Am 4. November 1763 wurden die sterblichen Überreste des sächsischen Grafen Heinrich von Brühl in der Forster Stadtkirche beigesetzt. Der sächsische Premierminister setzte als Forster Stadtherr den Grundstein für die Tuchindustrie in der Stadt und somit zum wirtschaftlichen Aufstieg. Im Jahr 1748 ließ Brühl die Stadt nach einem Großbrand im Stil des sächsischen Rokoko wieder aufleben. Die Stadt Forst will den 250. Todestag des einstigen Stadtherren nutzen, um an seine, in Vergessenheit geratenen, Leistungen um Forst und Brody zu erinnern. Um den Menschen Brühl besser kennenzulernen, sprach der Märkische Bote mit Dagmar Vogel, die drei Jahre lang im sächsischen Hauptstaatsarchiv in Dresden den umfangreichen Nachlass Brühls ausgewertet hat und eine 700-seitige Teil-Biografie schrieb…

Vollständiger Artikel… Link zum „Der Märkische Bote“

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